
Glorious GHS Wireless InfinitePlay vs Razer BlackShark V3: Welche solltest du kaufen?
Nach den aggregierten Testwertungen liegt Razer BlackShark V3 mit einem HearWiki-Score von 91 vorn. Die volle Aufschlüsselung - Teil-Scores, technische Daten und was die Tests wirklich sagten - folgt unten.
Score-Aufschlüsselung
Jede Achse ist eine 0–10-Mischung aus den Testwertungen, keine Labormessung.
Razer BlackShark V3 führt in 5 von 6 Kategorien.
- Glorious GHS Wireless InfinitePlay
- Razer BlackShark V3
Generation & Plattform
Die Punktzahlen bewerten die Qualität. Hier geht es um die andere Frage: Steckt im neueren Modell wirklich neue Technik - oder dieselbe Plattform in neuem Gehäuse?
Glorious GHS Wireless InfinitePlay (2026) gegen Razer BlackShark V3 (2025). Das ist dieselbe Hardware-Generation - beim Funk, bei den Codecs und beim Noise Cancelling trennt sie nichts. Die Plattform ist gleichauf; die neuere Hardware zeigt sich nur bei den Alltagsfunktionen - der Razer BlackShark V3 bietet zusätzlich Multipoint-Kopplung.
- GHS Wireless InfinitePlay20261 J. neuer
- BlackShark V32025
- Multipoint-Kopplung
- Nein
- Ja
Alltagsfunktionen
Gleichstand bei: Bester Codec, USB-C.
Technische Daten
- Bauform
- Gaming-Headsets
- Gaming-Headsets
- Preis (USD)
- 200 €
- 110 €
- HearWiki-Score
- 76
- 91
- Erschienen
- 2026
- 2025
- Verfügbarkeit
- Neu erhältlich
- Neu erhältlich
- Treiber
- 40 mm dynamic
- 50 mm dynamic
- Treibertyp
- dynamic
- dynamic
- Treibergröße
- 40 mm
- 50 mm
- Treiber pro Seite
- 1
- 1
- Frequenzgang
- 20 Hz - 20 kHz
- 12 Hz - 28 kHz
- Impedanz
- 32 Ω
- 32 Ω
- Empfindlichkeit
- 95 dB/mW
- 106 dB/mW
- Bluetooth
- -
- 5.3
- Audiocodecs
- SBC, AAC
- SBC, AAC
- Multipoint-Kopplung
- No
- Yes
- Latenz
- -
- 10 ms
- Akkulaufzeit
- 85 h
- 70 h
- Akku inkl. Case
- 170 h
- -
- Kabelloses Laden
- No
- No
- Aktive Geräuschunterdrückung
- No
- No
- ANC-Typ
- none
- -
- Transparenzmodus
- No
- -
- Begleit-App
- Yes
- -
- Eigener Equalizer
- Yes
- -
- Trageerkennung
- No
- -
- Bedienung
- both
- -
- Gewicht
- 280 g
- 270 g
- Wasserschutz
- none
- none
- Abnehmbares Kabel
- No
- -
- USB-C
- Yes
- Yes
- Mikrofone
- 1
- 1
Das sagten die Tests
Glorious GHS Wireless InfinitePlay
Das Glorious GHS Wireless InfinitePlay ist ein kabelloses Gaming-Headset, das auf eine Marathon-Akkulaufzeit setzt: bis zu 85 Stunden mit einer Ladung, erweiterbar auf 170 Stunden dank austauschbarer Akkupacks. Es verfügt über 40-mm-Dynamiktreiber, ein abnehmbares Mikrofon und 2,4-GHz-Wireless für latenzarmes Gaming, verzichtet jedoch auf aktive Geräuschunterdrückung und Multipoint-Konnektivität. Mit einem bequemen 360-g-Design und App-basiertem EQ ist es eine solide Wahl für Gamer, die Ausdauer über Zusatzfunktionen stellen.
- Pro:Herausragende 85-Stunden-Akkulaufzeit, erweiterbar auf 170 Stunden mit austauschbaren Packs
- Pro:Latenzarmes 2,4-GHz-Wireless für Gaming
- Pro:Bequemes, leichtes Design mit 360 g
- Contra:Keine aktive Geräuschunterdrückung oder Transparenzmodus
- Contra:Kein Multipoint-Bluetooth-Pairing
- Contra:Nur SBC- und AAC-Codecs, kein aptX oder LDAC
Razer BlackShark V3
Das Razer BlackShark V3 ist ein kabelloses Gaming-Headset, das auf lange Spielesessions ausgelegt ist: mit einer beworbenen Akkulaufzeit von 70 Stunden, unterstützt durch 50-mm-Dynamiktreiber und Bluetooth 5.3 für stabile Verbindungen. Es bietet virtuellen Surround-Sound und ein Mikrofon mit Geräuschunterdrückung für klare Kommunikation, verzichtet aber auf aktive Geräuschunterdrückung und setzt stattdessen auf die geschlossene Bauweise für passive Isolierung. Mit einem leichten Gewicht von 270 g und einer niedrigen Latenz von 10 ms richtet es sich an kompetitive Gamer, die Ausdauer und Reaktionsfähigkeit über ANC-Funktionen stellen.
- Pro:Herausragende Akkulaufzeit für lange Gaming-Sessions
- Pro:Niedrige Latenz bei der kabellosen Verbindung, ideal für kompetitives Spielen
- Pro:Bequemes und leichtes Design für langes Tragen
- Contra:Keine aktive Geräuschunterdrückung für immersive Abschirmung
- Contra:Nur SBC- und AAC-Codecs, ohne höherwertige Optionen
- Contra:Einzelnes Mikrofon deckt möglicherweise nicht alle Streaming-Anforderungen ab
Die Zusammenfassungen sind KI-verdichtet und aus veröffentlichten Tests und Datenblättern paraphrasiert - keine eigenen Praxistests. Mehr zu unserer Methode.
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